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2011_Zivilschutzzentrum - Antholz,  1. Preis
1. Preis

Die Antholzer Talstraße und die Grundstücksgrenze im Nordosten, die im spitzen Winkel an die Uferlinie des Antholzer Baches stoßt, definieren die Form: der aus diesen Parametern heraus entwickelte Entwurf bildet ein keilförmiges Gebäude als Schutz vor dem hochwasserführenden Antholzer Bach: Zivilschutz, Feuerwehr und Bergrettungsdienst müssen in einem vor Naturkatastrophen und –gewalten gesicherten Gebäude untergebracht sein! Die SCHUTZMAUER wird zum Thema, das Zivilschutzzentrum mit Mauer aus dem Gelände herausmodelliert. Den wirtschaftlichen Vorgaben entsprechend wurde eine sehr straff organisierte Struktur entwickelt, in der alle Arbeitsabläufe schlüssig erfolgen können. Zunächst als reiner Zweckbau muss dieser aber aufgrund seiner weiteren Zweckbestimmung Präsenz zeigen: der Bau wird Tor zum Biathlonzentrum Antholz, wird LANDMARK, dementsprechend repräsentativ, zeitgemäß und elegant.
Foto: EM2 Architekten
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